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Das Projekt SprungBrett begleitet seit 1999 Jugendliche und junge Erwachsene mit sogenannter Lernbehinderung oder geistiger Behinderung im Übergangsfeld zwischen Schule und Beruf.
Es handelt sich um ein ambulantes Unterstützungsangebot, das ressourcenorientiert, betriebsnah und aufsuchend arbeitet.
Der Kontakt zu den Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihren Eltern und Lehrer/-innen wird bereits während der regulären Schulzeit aufgenommen. SprungBrett hilft bei der Berufsorientierung, organisiert und begleitet Praktika, sucht Ausbildungsplätze, Arbeitsplätze oder geeignete Maßnahmen im Anschluss an die Schule.
Die Finanzierung erfolgt durch den Europäischen Sozialfonds und die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.