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Die Nähe zur Praxis ist Ziel und Voraussetzung der Arbeit in der ISB. Somit steht der Anwendungsbezug im Mittelpunkt der Forschung und Entwicklung zu Fragestellungen im Gesundheits- und Sozialbereich.
Die ISB übernimmt die Planung und Durchführung von
Studien und Modellversuchen sowie die Begleitforschung und
Evaluation zu internen und externen Projekten.
Dokumentation und Evaluation sind kontinuierliche Prozesse, um die Qualität der Arbeit zu überprüfen. Nutzen und Güte von Projekten und Lehr-Programmen werden anhand systematisch gewonnener Informationen bewertet.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales führt die ISB gGmbH vom 01.01.2007 bis 31.07.2008 das Forschungsvorhaben »Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen« durch.
Das Vorhaben zielt darauf ab, die Entwicklung der Zugangszahlen zu WfbM von 2001 bis 2006, die Mechanismen bei der Aufnahme in WfbM und beim Übergang aus der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Alternativen zur Beschäftigung in einer WfbM zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten, durch welche Maßnahmen Alternativen zu einer Werkstattbeschäftigung wirksam(er) unterstützt werden können.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Projekts
»Entwicklung der Zugangszahlen zu WfbM«.
Im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin führt die ISB gGmbH seit Oktober 2006 das Projekt »Evaluation der Förderung zur Schaffung neuer Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen durch das Integrationsamt mit Investitionskostenzuschüssen nach § 15 Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV)« durch.
Das Ziel des Projekts liegt vor allem in der Evaluation der Wirksamkeit und Effizienz der Investitionshilfen, die vom Integrationsamt Berlin in den vergangenen Jahren an Arbeitgeber geleistet wurden.
Die Totalerhebung aller WfbM in Deutschland und aller überörtlichen Träger der Sozialhilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung erhob die Ist-Situation der Übergänge aus Werkstätten für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und erarbeitete Vorschläge, welche Modelle und Strategien sich in der Praxis bewähren.
Der Abschlußbericht steht zum Herunterladen zur Verfügung:
WfbM-Studie Endbericht (PDF-Datei, 1.583 kByte)
Forschungsprojekt zur Ermittlung und Darstellung der sozialen Situation von Menschen mit Behinderungen im Land Brandenburg 1994–1998. Zu ausgewählten Schwerpunktthemen erstellte die ISB den 2. Landesbehindertenbericht.
Auswertung einer bundesweiten schriftlichen Befragung zu systematischen Erhebung der existierenden Handlungsformen zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Hauptfürsorgestellen in ihre jeweiligen Zuständigkeitsbereichen durchgeführt worden war.
In den Jahren 1993 bis 1995 wurde in Berlin im Auftrag der Senatsverwaltung für Soziales ein Projekt zur Erprobung eines rollstuhlgerechten Taxifahrzeugs durchgeführt, das die Angebote im öffentlichen Personennahverkehr für Menschen mit Behinderung erweitern und ergänzen sollte. Die ISB übernahm die Begleitforschung zu diesem Projekt. Sie umfaßte Befragungen von Nutzern, Experteninterviews mit Taxibetreibern und -fahrern, Datenanalyse und einen Abschlußbericht.
Angehörige von Menschen, die in einer Wohnform eines Berliner Trägers leben, wurden hinsichtlich der Akzeptanz der jeweiligen Wohnform befragt.
Viele Angebote der ISB begannen/beginnen als Modellmaßnahmen oder Modellprojekte. Von all den Modellen existieren intern Berichte. Die aktuellen Berichte, die verbreitet werden können, finden sich unter
Berichte und Artikel zum Herunterladen.
Modellmaßnahmen waren/sind: